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Charles Taylor

zur Einführung
2. Auflage (BOD)
156 S.
Broschur
17 x 12 cm
978-3-88506-327-8

Der kanadische Philosoph und Philosophiehistoriker Charles Taylor (*1931) hat in den Auseinandersetzungen zwischen Kommunitarismus und Liberalismus eine entscheidende Rolle gespielt. Auch wenn er selbst sich verschiedentlich gegen eine solche Zuordnung gewehrt hat, sind grundlegende Übereinstimmungen mit Grundpositionen anderer Kommunitarier schwer zu verkennen. Zentrale Themen seiner Werke (u.a. »Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung«, »Quellen des Selbst« und »Das Unbehagen an der Moderne«) sind die Bedingungen eines funktionierenden Gemeinwesens, die Einbindung des Individuums in den größeren Zusammenhang des Sozialen sowie die Ethisierung des öffentlichen Raums.

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