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Stanley Cavell

zur Einführung
1. Auflage
272 S.
Broschur
17 x 12 cm
978-3-88506-608-8

Stanley Cavell (*1926) ist ein Grenzgänger zwischen Philosophie, Kulturwissenschaft und Literatur. Seit seiner ersten Aufsatzsammlung »Must We Mean What We Say?« hat er den Skeptizismus gegen alle Widerlegungsversuche durch die angloamerikanische analytische Philosophie entschieden verteidigt. Der andere Teil seines Werks besteht in einer engagierten philosophischen Diskussion der Dramen Shakespeares und der Schriften der amerikanischen Transzendentalisten, vor allem aber des Hollywood-Kinos. Cavells Grenzgänge zwischen Descartes, Freud, Heidegger, Kant, Rawls, Wittgenstein sowie den Filmkomödien und den Melodramen der 1930er und 1940er Jahre, Shakespeares »Wintermärchen« oder Thoreaus »Walden« zeichnen nicht nur einen persönlichen Atlas philosophischer Bildformeln, sondern bringen diese in immer neue Konstellationen.

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